DJV vs. Sixtus vs. DJV

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Twitter ist schon ein lustiges Medium. Wenn man den richtigen Leuten folgt, bekommt man manchmal spannende Auseinandersetzungen mit, die vielleicht besser hinter geschlossenen Türen geführt worden wären. So geschehen in den letzten Stunden bei einem „Streitgespräch“ zwischen dem Berliner Journalisten Mario Sixtus und der Community Managerin des Deutschen Journalisten-Verbandes Anna-Maria Wagner.
 
Angefangen hatte alles mit einem Tweet von Mario Sixtus, in dem er die Verantwortlichen des DJV als Heulsusen bezeichnete, weil sie sich in einer Pressemitteilung gegen das Leistungsschutzrecht aussprachen.
 


 
Anna-Maria Wagner antwortete wenig später mit diesem Tweet, in dem sie Sixtus darauf hinwies, dass der DJV nie für die umstrittene Novellierung des Urheberrechts gewesen sei:
 


 
Mario Sixtus antwortete umgehend:
 


 
Antwort Wagner:
 


 
Nun legte Sixtus noch einen drauf:
 


 
Wagner konterte:
 


 
Nun stimmten immer weitere Twitterer ins Gespräch ein. Unter ihnen Marcel Weiss. Er schreibt von einer Anhörung, auf der er war, wo sich der DJV für das Leistungsschutzrecht ausgesprochen haben soll:
 


 
Mittlerweile hat sich das Thema verlagert. Sixtus schreibt, dass es durchaus sein könne, dass innerhalb des Journalistenverbandes Stimmen gegen das Leistungsschutzrecht existierten. Öffentlich hätte es jedoch anders ausgesehen:
 


 
Muss man nicht verstehen:
 


 
Tun auch nicht alle:
 


 
Es wird langsam kindisch:
 


 
Vielleicht jetzt etwas konkreter? Sixtus versucht es zumindest.
 


 
Antwort Wagner:
 


 
Sixtus hakt nach:
 


 
Antwort von Wagner:
 


 
Wieder Sixtus:
 


 
Dann ist es soweit. Während im Bundestag über das Leistungsschutzrecht abgestimmt wird, meldet sich Wagner noch einmal zur Wort:
 


 
Anwort Sixtus:
 


 
Und jetzt das Finale. Ein weiterer Kommentator betritt das Feld:
 


 
Und die entsprechende Antwort:
 


 
Alles klar?

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